WENN AUS SPANNUNG STILLSTAND WIRD!

Mediation gibt dem Konflikt einen Rahmen – und den Beteiligten die Möglichkeit, selbst eine tragfähige Lösung zu entwickeln.

Vertraulich, strukturiert, auf Augenhöhe. Für Teams, Führungskräfte und Organisationen.

 

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"Hinter jedem Konflikt steckt ein Mensch mit einem Bedürfnis – und mehr Lösungspotenzial als man denkt. Mediation bringt beides in Bewegung."

Hintergrundbild für Zitate

 

 

KENNEN SIE DAS?

  • Das Team läuft nicht mehr rund. Meetings werden zur Pflicht, Zusammenarbeit zur Belastung. Niemand spricht offen – aber alle spüren, dass etwas nicht stimmt.

  • Zwei Schlüsselpersonen können nicht miteinander. Die Spannung strahlt auf das gesamte Team aus. Jede Entscheidung wird zum Kräftemessen.

  • Ein Konflikt schwelt seit Monaten. Es gab Gespräche, Vereinbarungen – und dann doch wieder denselben Rückfall. Der nächste Schritt ist unklar.

  • Führungskraft und Team ziehen nicht an einem Strang. Die Meetings sind kurz, die Stimmung eisig, das Vertrauen längst weg.

  • Eine Veränderung hat Spuren hinterlassen. Nicht alle fühlen sich auf der richtigen Seite und machen das auf ihre Weise deutlich.

Wenn eine dieser Situationen vertraut klingt: Mediation ist oft der kürzeste Weg heraus.

Porträt von Florian Langner

Wie ich arbeite

Mediation ist kein Schiedsverfahren und kein Gespräch mit erhobenem Zeigefinger. Ich führe keine Entscheidungen herbei – die Beteiligten entwickeln ihre Lösung selbst. Meine Aufgabe ist es, dafür den Rahmen zu schaffen: strukturiert, vertraulich, auf Augenhöhe.

Was mich dabei leitet: Ich sehe nicht den Konflikt, sondern die Menschen dahinter. Jede festgefahrene Situation hat eine Geschichte und meistens mehr Lösungspotenzial als zunächst sichtbar.

Ich bin ausgebildeter Mediator nach der ZMediatAusbV und Mitglied im BMWA e.V. – dem Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt.

Wann Mediation hilft!

Ich arbeite mit Unternehmen, Organisationen, Verbänden und dem öffentlichen Dienst. Meine Einsatzbereiche:

  • Teams, Gremien oder Arbeitsgruppen deren Zusammenarbeit nicht mehr funktioniert.
  • Führungskräfte und Teams, deren Verhältnis zerrüttet ist.
  • Führungskräfte, die untereinander in Konflikt geraten sind. Abteilungen, die aneinanderstoßen.
  • Organisationen in Veränderungsprozessen, in denen Konflikte entstanden sind.

Kurz: überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten müssen – und es nicht mehr geht.

Mediation erklärt

Erstgespräch

Der erste Kontakt ist natürlich kostenlos, dabei erörtern wir die aktuelle Situation. Es schließt sich das Vorbereitungsgespräch mit allen Beteiligten an, in dem die Vorgehensweise besprochen wird. Ich beantworte Ihre Fragen und prüfe gemeinsam mit Ihnen, ob Mediation der richtige Weg ist.

Vorbereitung

Ich führe Einzelgespräche mit den Beteiligten oder bereits ein erstes Gruppengespräch. Beim Sammeln der Themen entsteht ein gemeinsames Bild der Situation und ein tragfähiger Rahmen für die Mediation.

Mediationssitzung(en)

In gemeinsamen Sitzungen bekommt jede Seite Raum für ihre Perspektive. Ich begleite den Prozess strukturiert, neutral, auf Augenhöhe. Sind alle Themen ausreichend erörtert, werden Lösungen gesammelt und gewertet.

Vereinbarung

Haben die Beteiligten eine Lösung gefunden, sollte diese schriftlich festgehalten werden. Die Vereinbarung gehört den Beteiligten, nicht mir.

Die Grundprinzipien der Mediation

Freiwilligkeit

Alle Beteiligten nehmen freiwillig teil und können den Prozess jederzeit beenden. Mediation funktioniert nur, wenn alle mitgehen wollen.

Vertraulichkeit

Alles was in der Mediation besprochen wird, bleibt vertraulich. Der Mediator kann nicht als Zeuge aufgerufen werden. Das schafft den Raum, offen zu sprechen.

Allparteilichkeit & Neutralität

Der Mediator ergreift keine Partei. Sein Ziel ist nicht das Richtigliegen einer Seite, sondern eine Lösung, die für alle trägt.

Eigenverantwortlichkeit

Die Beteiligten entwickeln ihre Lösung selbst. Der Mediator führt keine Entscheidungen herbei, er begleitet den Prozess.

Informiertheit

Alle Beteiligten sollen dieselbe Grundlage haben. Entscheidungen entstehen auf Augenhöhe und nicht weil eine Seite mehr weiß als die andere.